Gerhard Koß (1933-2018) - ein Leipziger Nachruf. Von Dietlind Kremer

Das Motto meiner Laudatio zum 80. Geburtstag von Gerhard Koß am 6. Dezember 2013 in Regensburg lautete: „Gucken Sie mal in den Koß“, ein Satz, den Generationen von Leipziger Studierenden bei uns gehört haben, spätestens nachdem 1990 „Namenforschung. Eine Einführung in die Onomastik“ (= Germanistische Arbeitshefte, Band 34) von Gerhard Koß erschienen war. „Der Koß“ ist in Leipzig also ein gängiges Deonym à la Duden, womit sich der Name bzw. das Wort wahrlich nicht in schlechter Gesellschaft befindet.

Nun mussten wir Abschied nehmen von Gerhard Koss, der am 9. November 2018 in Amberg nach einem erfüllten Leben gestorben ist, knapp einen Monat vor seinem 85. Geburtstag. Ein engagierter, vielseitiger und fröhlicher Namenforscher, der viel für die Namenforschung in Deutschland beigesteuert hat und der sich auch gleich nach dem 9. November (nunmehr sein Todestag!) 1989 vehement für das Zusammenwachsen der ost- und westdeutschen Namenforschung eingesetzt hat.

In dankbarer Erinnerung wollen wir uns hier an einige Stationen seines Lebens erinnern: Gerhard Ernst Koß erblickt 1933 das Licht der Welt in Plauen im Vogtland, die Geburt fällt zusammen mit dem Nikolaustag. Die Jahreszahl, die mit der Machtergreifung der Nazis einhergeht, verrät, dass es schwere Zeiten waren, die Familienumstände waren auch nicht leicht.

Später erzählte Gerhard Koß oft, dass er immer stolz darauf war, im Osten Deutschlands geboren worden zu sein. Nicht lange blieb er dort, bereits mit drei Jahren beginnt die „Coburger Phase“. Seine Schulkameraden, mit denen er von 1940-1948 die Volksschule Heiligkreuzschule Coburg besucht, heißen vermutlich Hans, Günter, Horst, Karl, Werner, sicherlich auch Gerhard. Nach verfügbaren Statistiken steht der Name im Jahr 1933 an 6. Stelle und wird gefolgt von Heinz, Klaus, Helmut und Walther. Die gleichaltrigen Mädchen heißen Helga, Ursula, Ingrid, Gisela, Gerda, Ilse und Inge. Einer alten Lehrer- bzw. Kantorenfamilie entsprungen, verwundert es nicht, dass Gerhard, so wie seine Vorväter auch, nun von 1948 bis 1952 die Lehrerbildungsanstalt in Coburg absolviert. Von 1952 bis 1954 war Gerhard Koß Volontär beim „Coburger Abendblatt“. Im Februar 1956 kehrte er zurück zur Schule und legte am Deutschen Gymnasium Coburg das Abitur ab. Nach dem Abitur studierte Gerhard Koß ab 1956, er ist 23 Jahre alt, an den Universitäten Erlangen-Nürnberg, Wien und Marburg (1959/1960).

Die beneidenswerten Möglichkeiten der noch nicht BAMA-Studiengänge ließen es damals zu, dass er Germanistik, Geographie, Geschichte und Volkskunde studieren konnte. Fast möchte man hier wiederholen: „Gucken Sie mal in den Koß“ – was der alles studiert hat, was der für fantastische Voraussetzungen für Namenforschung hat. Nach der Wissenschaftlichen Prüfung für das Lehramt an Höheren Schulen 1962 und der Pädagogischen Prüfung 1964 war Weiden seine nächste Station. Von 1964 bis 1974 war er hier als Gymnasiallehrer tätig. Nach dieser Lehramtstätigkeit folgte die Studienratslaufbahn an der Universität Regensburg, wo er zweiundzwanzig Jahre bis zum Jahr 1996, zuletzt als Akademischer Direktor am Lehrstuhl für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur, tätig war. Das Thema seiner Dissertation von 1966 bei Ernst Schwarz handelt von „Mundartmischung und Mundartausgleich am westlichen Obermain.“ Kurt Franz vom o.g. Lehrstuhl hat Gerhard Koß anlässlich des 75. Geburtstages 2008 als Didaktiker und Dialektologen ausführlich gewürdigt, was in dem Sammelband „Warennamen-Marken-Kunstnamen. Transposition und Kreation in der Wirtschaft. Ausgewählte Beiträge 1976-2006“ nachzulesen ist. Dort findet sich auch der Satz: „Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Schaffens von Gerhard Koß stand freilich mehr die Namenkunde“. Franz war sich bei seiner Laudatio nicht sicher, ob Gerhard Koß bereits während seiner Lehrerzeit die Schüler in „onomastische Urgründe“ einführte. Aus meiner inzwischen fast 30jährigen Lehrererfahrung leite ich mit Sicherheit ab, dass er seinen Schülern z.B. von seinen namenkundlichen Befragungen der fast zweihundert Wöchnerinnen im Krankenhaus Weiden in den Jahren ab 1969 berichtet hat. Eine wichtige neue Lebensphase war da bereits angebrochen, so konnte er diese gründliche (heute aus Datenschutzgründen undenkbare) Befragung zu Herkunft, Berufstätigkeit und Konfession der Mütter mit Hilfe von Dr. med. Anke Koß durchführen, die seit April 1966 an seiner Seite war und ihm 1967 das erste Kind Claus Christian, 1968 Uwe Jens und 1972 Elke Margarete schenkte. Während die von Gerhard Koß als „direkte Methode“ – im Gegensatz zu der Auswertung von Schülerlisten, Taufbüchern u.a. als nur „indirekte Methode“, die er aber z.B. mittels des Coburger Stadtbuches (1982) bzw. fränkischen Stadtbüchern (2000) durchaus auch anwandte – bezeichnete Umfrage, die Namengeber, sprich Eltern von Werner, Stefan, Wolfgang, Markus, Thomas, Udo bzw. Birgit, Daniela, Birgit, Ursula, Evelyn, Martina, Claudia und Sabine nach den Motiven befragte, hatten sich die jungen Eltern Koß für ein strenges Prinzip der Nachbenennung entschieden.

1972 veröffentlicht Vater Koss seine Ergebnisse zu den Benennungsmotiven bei der Vornamengebung in der Zeitschrift „Oberpfälzer Heimat“ und anschließend auch in den „Beiträgen zur Namenforschung“, N.F. 7. Das war sein Debüt bei der angesehenen Fachzeitschrift der deutschsprachigen Namenforschung vor nunmehr sechsundvierzig Jahren. Im Jahr 1970 waren es noch die Lagebezeichnungen in Ortsnamen des Coburger Landes, die der inzwischen 37jährige Gymnasiallehrer in einem Aufsatz im Jahrbuch der Coburger Landesstiftung veröffentlichte, vermutlich ist dies die erste namenkundliche Veröffentlichung aus seiner Feder.

Der 12. Internationale Kongress für Namenforschung in Bern, auf dem er am 28. August 1975 den Vortrag „Eigennamen als Warennamen“ hielt, war sein erster ICOS-Kongress, dem noch viele folgen sollten, auf denen man sich begegnete. Mit der Veröffentlichung „Eigennamen als Warennamen“ im Jahr 1976, ebenfalls in den Beiträgen zur Namenforschung, ist der erste Nachweis für sein großes Interesse an Waren- bzw. Produktnamen gefunden, ein Wissenschaftsbereich, dessen Existenz maßgeblich Gerhard Koss zu verdanken ist und dem er auch über Jahrzehnte treu geblieben ist.

Die Beziehung zur Universität Leipzig, sein Interesse an den dortigen Publikationen ist schon seit den siebziger Jahren nachweisbar. So zitierte er Wolfgang Fleischers „Die deutschen Personennamen“ von 1964 bzw. auch Aufsätze der „Wissenschaftlichen Zeitschrift der Karl- Marx-Universität Leipzig“, die seit 1956 erscheinenden „Deutsch-Slavischen Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte“ und natürlich die „Namenkundlichen Informationen“ jeweils kurz nach deren Erscheinen. In letzteren, den NI, wird sein Name später selten fehlen, als Autor und als Rezensent ist er der Zeitschrift eng verbunden. Vielleicht wurde für die von Tochter Elke gern erwähnten „Westpakete“, die in den Osten geschickt wurden, durch Sonderdrucke oder Buchsendungen o.ä gedankt? Natürlich gehört die deutsche Teilung in das Leben von Gerhard Koß dazu und er gehörte unbedingt zu denen, die uns nach 1989 mit offenen Armen, großen Sympathien und offenen Herzen in der neuen Zeit begrüßten. Vielfältige persönliche Beziehungen haben sich in den Nachwendejahren intensiviert bzw. entwickelt, wohl keiner war so oft in Sachen Namenforschung in Leipzig zu Besuch, wie der Verstorbene. Aber auch kontinuierliche Zusendungen, Postkarten mit namenkundlich Relevantem, regelmäßige Anrufe usw. kennzeichnen diese menschlich wertvollen Kontakte zwischen Ost und West und bleiben in dankbarer Erinnerung.

Auch auf dem 13. Internationalen Kongress für Namenforschung im Jahr 1978 in Krakau war Gerhard Koß dabei. Ihn beschäftigten damals die „Motivationen in der Warennamengebung“ (publiziert 1981). Seit dieser Zeit erreichten die Namenkundliche Arbeitstelle in Leipzig kontinuierlich Koß‘sche Sonderdrucke: „überreicht vom Verfasser“ sagt der Stempel unserer Sammlung, die uns in die glückliche Lage versetzte, auch frühe, für uns in der DDR schwer erreichbare namenkundliche Publikationen zu erhalten. So kann hier z.B. der sehr interessante Aufsatz im Band 25 der „Oberpfälzer Heimat“ erwähnt werden, in dem Gerhard Koß 1981 den Ortsnamenzusätzen des Typs Neustadt an der Waldnaab nachgeht. Zum 80. Geburtstag von Henning Kaufmann schreibt Gerhard Koss 1978 zu „Differenzierung und Lokalisierung als Strukturprinzipien in der Toponymie“ – soweit ein kleiner Blick in die Leipziger Sonderdrucksammlung „überreicht vom Verfasser“. Neben den Rufnamen sind es also die Warennamen aber auch die Ortsnamen, die sein Interesse fanden. Bereits seit 1972, offensichtlich eine Zeitlang parallel zu der Schultätigkeit, führte Gerhard Koß namenkundliche Seminare an der Universität Regensburg durch, wertete mit den Studenten Namenkorpora unterschiedlichster Art (so den Quellekatalog von 1974) aus. Die ihn interessierende Frage der Namenkompetenz und des Namenerwerbs erkundete er bei den Teilnehmern eines solchen Seminars an der Universität Regensburg. Er fragt sie nach Madhya Pradesh und Uttar Pradesh. Die überwältigende Mehrheit erkannte in diesen sprachlichen Zeichen Vor- und Personennamen, als Herkunftsländer wurden die Türkei, Ungarn und slavische Länder angenommen. Wer wissen will, wie es sich wirklich verhält, schaue in die „Ausgewählten Werke von Gerhard Koß“, die ihm zum 75. Geburtstag übereicht wurden. Es dürfte typisch für den Wissenschaftler Gerhard Koss gewesen sein, dass er seine Aufsätze nicht unkommentiert nachdrucken ließ, sondern von ihm sorgsam akribisch nachverfolgte Neuerungen in wohl fast allen Bereichen der Namenforschung aufspürte und in Nachträgen anfügte.

Auf dem 16. Internationalen Kongress für Namenforschung 1987 in Québec sind es speziell die Medikamentennamen, deren Namengebung Gerhard Koß interessiert, die damit verbundenen Informationen, Assoziationen und Suggestionen trägt er 1990 in Helsinki vor.

Dies ist auch das Jahr, an dem seine (bereits 1988 als Manuskript abgeschlossene) „Namenforschung. Eine Einführung in die Onomastik“ als Nr. 34 der Germanistischen Arbeitshefte im Max Niemeyer Verlag in Tübingen erscheint.

Wer nun denkt, dass Studienrat Koß, das Arbeitsheft mit den ihm vertrauten Namenkategorien füllt, hat sich getäuscht. Mit großer Sachkenntnis und großem didaktisch methodischem Geschick hat er in zwölf Kapiteln die vielfältige „Welt der Namen“ so aufbereitet, dass der Erstlerner und der Fortgeschrittene gleichermaßen mit Gewinn darin lesen kann und vielfältige Anregungen zu eigenen weiteren Überlegungen bekommt. „Gucken Sie mal in den Koß“, das ermöglicht gut lesbare Lektüre auch zu schwierigen Themen: Die alteuropäische Hydronymie (Kapitel 1) ermöglicht einen Einblick in die wichtigsten Aspekte der Toponomastik (Kapitel 2) und die Anthroponomastik (Familiennamen Kapitel 3, Rufnamen Kapitel 8). Auch grundsätzliche Fragen, die man heute Namen(s)theorie nennen würde, behandeln die Kapitel 4 und 5. Im Nachklang und verbunden mit der eigenen Beschäftigung mit der Textlinguistik (1991 gab es auch einen Artikel zu „Fachtext und Referenz“) entstand als Kapitel 6 Eigennamen als „Kürzel“ im Text. Das einst von mir in einer Rezension kritisierte „Kreislaufmodell sprachlicher Mittel“ verschwindet in der Neuauflage – auch das war typisch für Gerhard Koß, er nimmt Hinweise aus allen Richtungen dankbar entgegen, lässt sich auch mal kritisieren und beim nächsten Treffen wird wieder herzlich und vor allem sehr laut miteinander gelacht. Namenlernen und Namenvergessen spricht das allseits bekannte Phänomen des schlechten Namengedächtnisses an, lebensnah schreibt er „wir alle kennen die leidvolle Tatsache des Vergessens von Namen“ (S. 67). Und gleich darauf lesen wir mit einem lustigen Karl Valentin Sketch von gelungener und misslungener Referenz. Auch erfährt man, Zitat aus „dem Koß“: „der aktive Namenschatz bleibt im Laufe des Lebens nicht konstant; die PN von Klassenkameraden oder Lehrern z.B. werden vergessen und sind meist später nicht mehr abrufbar. Es klingt wie ein Widerspruch, aber was man einmal gelernt hat, bleibt im Gedächtnis, es ist nur nicht zugänglich“ (S. 71). Irgendwie ein tröstlicher Satz. Den Mikrotoponymen widmet er das 9. Kapitel, dabei ist Gerhard Koß nicht nur als Sprachwissenschafler up to date, sondern kennt sich auch mit Bestimmungen, Verordnungen, Gesetzen usw. bestens aus: sicherlich auch ein Vorzug, der ihn als unentbehrliches Mitglied der Gesellschaft für Namenforschung e.V. und später als stellvertretenden Vorsitzenden dieser Gesellschaft prädestinierte. Schließlich hat sich Koß auch mit der Literarischen Onomastik beschäftigt (Kapitel 10), die damals noch ziemlich in den Anfängen steckte. Im Kapitel 11 geht es laut Kapitelüberschrift um „die runde Irmgard mit der gelben Farbe“. Fehlt der Zugriffsindex an Informationsmengen im Gehirn? „Dann gucken sie mal in den Koß“ auf S. 101.

Diese neben dem „Reader zur Namenkunde“ (Namenkunde in der Schule, herausgegeben von Rainer Frank und Gerhard Koß, Band 4) wohl erfolgreichste Publikation, die ihn unbestritten zu einem der vielseitigsten Namenforscher in Deutschland machte, endet mit einer Rückkehr zum Ausgangspunkt seiner Tätigkeiten, denn er fragt nach der Präsenz bzw. Nichtpräsenz von namenkundlichen Themen in der Schule. Er studiert Lehrpläne und Sprachbücher und sucht nach Namenkundlichem bzw. Verwandtem. Er macht Vorschläge, wo und wie Ansatzpunkte zu solchen Lerninhalten gefunden werden können. Er lobt die DDR, die schon früher die Diskussion zum Thema geführt hat, soll heißen, die Bedeutung von Eigennamen erkannt habe. Es wäre nicht Gerhard Koß, wenn er nicht selbst neue Ansätze entwickeln würde für ein Projekt „Namen im Unterricht“. Das war dann auch das Thema von Gerhard Kßs‘ Vortrag in Aberdeen 1998, thematisch verwandt auch „ADAM und Elsa, Personennamen und Ortsnamen als Module“, einem Vortrag in Basel im Jahr 1997, veröffentlicht 2000.

In seiner Laudatio von 1998 schreibt Kurt Franz folgerichtig zu Gerhard Koß: „Ein Mann, dem es gelang, Namenforschung und Namendidaktik in einer Person zu verbinden“. Was also lag im Jahr 2000, als die blühende Leipziger Namenforschung eine doppelte Vakanz zu überbrücken hatte, näher, als Gerhard Koß nach Leipzig zu bitten. Und er tat es, mit sichtlichem Vergnügen sogar, im Sommersemester 2000. Durch seine freundliche, fröhliche und kompetente Art konnte er die Leipziger Studenten schnell in seinen Bann ziehen. Das Lehrbuch dazu hatte er praktischerweise selbst geschrieben und Lehrerfahrungen brachte er aus Regensburg reichlich mit. Noch heute denken die Leipziger in großer Dankbarkeit an diese Zeit zurück. Und das ist auch gleich die Brücke zu seinem weiteren Leipziger Engagement: Seine unermüdliche Vorstandsarbeit in der 1990 gegründeten Gesellschaft für Namenkunde e.V. von 1993 bis 2002 unter dem Vorsitz von Ernst Eichler mit häufigen Reisen nach Leipzig, guten Ideen und Anregungen.

Es ließe sich noch viel erwähnen aus Leipziger Perspektive, so z.B. sein letzter Aufsatz in unserer Reihe „Onomastica Lipsiensia“ 2009: Familiennamen und Firmennamen in Wirtschaft und Gesellschaft: Pioniere–Gründerväter–Aktionäre (Band 6.1.) oder seine Erhebungen zu den Namen der Sänger des Leipziger Thomanerchores oder die Abhandlung zu dem Leipziger Magister Johann Christian Dolz, einem Pädagogen und Namenforscher des 19. Jahrhunderts. Sein letzter Tagungsbesuch in Leipzig fand im Jahr 2010 anlässlich des Festkolloquiums „20 Jahre GfN“ statt.

Mit Anspielung auf das Thema des Vortrages von Gerhard Koß zur Jahrestagung der GfN im November 1999 in Leipzig: „Eigennamen – ein sprachlicher Glücksfall“ möchte man nun im Gedenken formulieren „Gerhard Koß- ein namenkundlicher Glücksfall, nicht nur für die Leipziger“. Wir werden oft und gern an Gerhard Koß denken und in „den Koß“ schauen.

Quelle: privat/D. Kremer