Jürgen Udolph (Hg.): Europa Vasconica – Europa Semitica? Kritische Beiträge zur Frage nach dem baskischen und semitischen Substrat in Europa (Beiträge zur Lexikographie und Namenforschung 6), Hamburg: Baar 2013, 386 S. – ISBN 978-3-935356-06-6, ISSN 1618-7636, Preis: EUR 75,00 (DE), 77,10 (AT).

Rezensiert von Stefan Georg, Swisttal-Miel

Der hier zu besprechende Band ist gewissermaßen selbst eine Rezension, genauer eine Sammlung kritischer Beiträge, die Stellungnahmen zu einer Reihe von Ansichten Theo Vennemanns (V.). sind. Sein Titel ist nur durch das Fragezeichen von dem eines Bandes unterschieden (Vennemann 2003), in dem 27 Aufsätze aus den Jahren 1984 bis 2000 zu dem hier besprochenen Themenkomplex versammelt sind und der das gemeinsame Thema aller Beiträge ist.

Dabei geht es um V.s Versuch, ein der Indogermanisierung Europas (vor allem des germa­nischen keltischen und italischen Westens des Kontinents) voraufgehendes nichtindoger­manisches Substrat zu identifizieren, das seine Erklärung hauptsächlich im Baskischen („Vaskonischen“) sowie im Afro‐Asiatischen – jedoch hauptsächlich im semitischen Zweig dieser Familie – („Atlantisch“) finden soll. Dem Zweck dieser Uminterpretierung fast der gesamten europäischen Vorgeschichte dient eine Fülle neuartiger „Etymologien“, die den Anspruch erheben, an die Stelle gut etablierter Deutungen bekannter und weniger bekannter Ortsnamen und appellativer Bestandteile des (zumeist germanischen) Wortschatzes zu treten (es sei nicht verschwiegen, dass einige der Worterklärungen V.s natürlich auch der Indogermanistik Probleme aufgeben bzw. bislang nicht etymologisierbare Elemente betref­fen). Eine konzise Zusammenfassung der Thesen V.s findet sich im Aufsatz von H. Sheynin (182–189).

Die Beiträge im Einzelnen: Peter Anreiter: Gedanken zum Buch von Theo Vennemann, Europa vasconica – Europa semitica, 11–64, bespricht, ruhig im Ton, deutlich in der Sache, zunächst einige der Ortsnamendeutungen V.s und geht dann auf einige grundsätzlichere Fragen ein (Lautverschiebungen und ihre Implikationen für die Lehnwortchronologie, das alpenromanische Vokalsystem). Erfrischend ist seine reductio ad absurdum (25–27) durch die scherzhafte „Deutung“ einiger „Vaskonismen“ der europäischen Onomastik als „Türkisch“. Davon abgesehen geht es ihm hauptsächlich darum zu zeigen, dass die von V. vaskonisch oder „atlantisch“ gedeuteten Wortschatzelemente problemlos mit indoger­manistischen Mitteln erklärbar sind. Sein Fazit (63) „Was indogermanistisch erklärbar ist, sollte indogermanisch bleiben dürfen“ ist natürlich richtig, aber doch erstaunlich milde formuliert (Rez. würde etwas weiter gehen und sagen, dass indogermanistisch deutbare Elemente mitten in der Indogermania indogermanisch bleiben müssen, dass sich, m. a. W., andere Deutungen dann verbieten. Die Wissenschaftlichkeit einer Disziplin wie der histo­risch‐vergleichenden Sprachwissenschaft zeigt sich vor allem darin, wie klar und deutlich sie begründet nein sagen kann).

Joseba A. Lakarra: On Ancient European and the Reconstruction of Proto‐Basque, 65–150, vertritt hier die Baskologie. Der lange und reiche Beitrag kann hier natürlich nicht ausführlich gewürdigt werden, dem Verfasser geht es vor allem darum zu zeigen, dass V.s „vaskonische“ Ansichten mit dem Stand der Forschung zur (Laut‐ und Formen‐)Geschichte des Baskischen nicht vereinbar und daher hinfällig sind (134: „...suffice it to say that the contribution of Vennemann to the actual study of the prehistory of the Basque has been null and void (...)“. Dem Baskischen ferner stehenden Lesern kann der (auch von Lakarra zitierte) Aufsatz von L. Trask 1995 (ähnlich das Kapitel „Connections with other languages“ in Trask 1997, 358–430) ans Herz gelegt werden, in dem es um die niemals endende Reihe von Versuchen, das Baskische seiner genealogischen Isoliertheit zu entreißen (und den unbestreitbaren und unvermeidlichen Misserfolg aller dieser Bemühungen) geht, daneben aber auch um die hier besprochenen Thesen V.s. Michael Meier‐Brügger: Historische Sprachwissenschaft und ihre Grenzen, 151–158, befasst sich wieder mit der indogermanistischen Seite des Fragen­komplexes (etwa mit V.s „vaskonischer“ Deutung von gr. ἄνθρωποϛ zu bask. andera (dies angebl. „Frau“, was aber schon in sich nicht korrekt ist, vgl. Agud/Tovar 1989, 865ff., dazu dann weltumstürzende Spekulationen zu einer, was sonst?, vorindogermanischen „matri­linearen“ Gesellschaftsordnung).

Lutz Reichardt: Nachfolger Hans Bahlows, 159–168 (zuerst veröffentlicht BNF, NF 31, 1996, 398–406), stellt den im Titel genannten Autor vor, der in einigen namenkundlichen „Nach­schlagewerken“ ähnliche Thesen formuliert hatte. V. beruft sich durchaus auf Bahlow, wobei ihm Reichardt den Vorwurf machen muss, die völlig ablehnende Rezeption der Fachwissen­schaft zwar – erklärtermaßen – zu kennen, daraus aber keinerlei Konsequenzen zu ziehen, sondern dort unbeirrt zu suchen und zu finden, was seinem Vorhaben irgendwie günstig zu sein scheint. Man möchte hinzufügen, dass eine wissenschaftlich angreifbare Arbeitsweise eine Sache ist, eine andere aber die Ignorierung vorliegender Einwände gegen die eigenen Thesen oder die der Gewährsleute, denen man folgt. Kennt man diese, geht aber nicht auf sie ein, handelt man seinen Lesern gegenüber, gelinde gesagt, nicht redlich.

Wolfgang P. Schmid: Methodische Bemerkungen zur Klassifikation: Alteuropäisch, 169–180 (zuerst veröffentlicht 1998, Onomastica Slavogermanica XXIII, 21–28), bewegt sich vornehmlich auf onomastischem Gebiet, hebt v. a. die Verankerung der Namen im appellati­vischen Wortschatz (171) gegen V.s Etymologisierungen hervor, und widmet sich V.s Leugnung des indogermanischen Ablauts in den von ihm neu gedeuteten Namen. Bemerkenswert ist das Fazit des verstorbenen Gelehrten (180): „Eine Substrattheorie ist als solche gar nicht abwegig, vielleicht sollte sie aber mit geringerem Anspruch auftreten und einige wenige, dafür aber sicherbare Fälle und ihre Verbreitung nachzuweisen suchen.“

Hayim Y. Sheynin: Indo‐European, Old European, and Afrasian, or Contra Vennemann, 181–210, ist der erste der zwei ausdrücklich dem semitischen Teil der V.schen Thesen gewidmeten Aufsätze. Sein Kern ist die Diskussion (und, überflüssig zu bemerken, Zurückweisung) von zwölf exemplarischen germanischen (deutschen, englischen) Wörtern, für die V. semitische Herkunft behauptet. Das Ergebnis ist, dass V.s semitistischen Kenntnissen so wenig zu trauen ist, wie seiner baskologischen Bildung. Klar erkannte und zweifelsfrei etablierte innersemi­tische Lautgesetze werden ignoriert, die Semantik der Etyma gewaltsam zurechtgebogen (späte einzelsprachliche Sonderentwicklungen werden, wenn es denn gebraucht wird, für uralt erklärt u. dgl.), V.s semitisches Material entstammt keinerlei Vertrautheit mit dem Material, sondern lediglich dem routinierten Aufschlagen von Wörterbüchern, kurz, in Sheynins (an den berühmten, aber vielleicht apokryphen, Ausspruch von L. Bloomfield erinnernden) Worten (200): „However good a theoretician of linguistics may be, it is of paramount importance that he masters the languages he operates in his work“. Dies nur ein Beispiel für den oft scharfen, gelegentlich auch polemischen, Ton dieses Beitrags.

Jürgen Udolph: Vaskonisches und Semitisches in Europa aus namenkundlicher Sicht, 211–324, fast eine kleine Monographie, ist sicherlich das Herzstück des Bandes, in dem sein Initiator und Herausgeber seine fundamentale Ablehnung aller vaskonischen und atlantischen Spekulationen ausführlich begründet. Die gewählte Form ist überwiegend die Diskussion einer Fülle von Etymologien, überwiegend zu europäischen Ortsnamen, die ihm die Gelegen­heit geben, die methodologische Bodenlosigkeit der V.schen Spekulationen anhand einer langen Reihe missglückter Namendeutungen vorzuführen.

Einige der bekannteren Namen aus der hier besprochenen Auswahl mögen illustrieren, was V. (und einige seiner Schüler, tatsächlich gibt es Dissertationen, die in diesem Geiste geschrie­ben wurden, was schon sehr bedenklich stimmt) als „vaskonisch“ deuten möchte(n). Wir finden da die Oder, den Chiemsee, Füssen, Gastein, Halle, Isar (Udolph weist V.s Deutung zu bask. *iz‐ ‘Wasser’ mit indogermanistischen Argumenten zurück, er hätte aber doch auch erwähnen können, dass es eine solche baskische/vaskonische Wurzel ganz einfach gar nicht gibt, vgl. dazu in aller Deutlichkeit Trask 1997, 328), Lech, Partenkirchen, Ulm, Unna und natürlich V.s Wirkungsort München, dessen „vaskonische“ Deutung ihm einige Publizität eingetragen hat (allerdings nur bei Menschen, die, wie V. selbst, das Baskische und seine Geschichte nicht kennen, denn die von ihm angenommene „vaskonische“ Wurzel *muna (o. ä.) kann nicht proto‐baskisch sein, weil diese Sprache nun einmal kein anlautendes *m‐ kannte – das baskische Wort selbst ist romanisch, vgl. wiederum Trask 1997, 367). Die sich an den im engeren Sinne etymologischen Teil anschließenden Ausführungen Udolphs zur allgemeinen Methodik, besonders der Onomastik, sind sehr lesenswert.

Rainer Voigt: Europa Semitica? Bemerkungen zu Vennemanns semit(ohamiti)istisch‐(indo)germanistischer Komparatistik, 325–360, befasst sich ebenfalls mit der semitisch‐„atlantischen“ Komponente des V.‐Universums, und wieder finden wir ein Muster an nüch­terner und sachlicher Belehrung aus dieser Disziplin, die nicht nur feststellt, dass, sondern sehr klar illustriert, warum die „atlantisch‐semitische“ Substrathypothese das gleiche Schick­sal erleiden muss, wie schon ihre „vaskonische“ Schwester. Wichtig ist Voigts Hinweis, dass V.s semito‐hamitistische Quelle ganz überwiegend das (nicht gänzlich verfehlte, aber eben äußerst problematische und nur von Kennern der Materie sinnvoll nutzbare) Wörterbuch von Orel und Stolbova (1995) ist, was schon allein alle diese Versuche entwertet. Ebenso wichtig ist aber auch, dass Voigt sehr wohl (auch nicht‐triviale) sprachliche Beziehungen zwischen Indogermanisch und Semitisch (auf verschiedenen, im Einzelnen zu klärenden, chronologi­schen Ebenen) anerkennt (332): „Vennemanns Ansatz ist zwar insgesamt verfehlt, doch könnte dies eine Anregung sein, sich erneut mit den semitischen Lehnwörtern im Indogerma­nischen zu beschäftigen“, gefolgt von wichtigen methodologischen Bemerkungen dazu aus der Sicht der Semitistik. Zum Schluss ergreift der Herausgeber Jürgen Udolph erneut das Wort: Fragen an die Genforschung, 361–386, hat die Form eines Interviews, das der Verfasser mit den Molekularbiologen Manfred Kayser und Lutz Roewer führte. In einer Zeit, in der es Mode geworden ist, sprachwissenschaftliche Argumentationen (zu „neuen“ Sprachfamilien, vorgeschichtlichen Migrationen, Substraten u. dgl.) schnell unter Verweis auf „Erkenntnisse der Genetik“ zu stützen, ist es hochwillkommen, Vertreter der einschlägigen Disziplin selbst in einem sich vornehmlich an Linguisten wendenden Band zu Wort kommen zu lassen.

Alle diese Beiträge, bei aller Unterschiedlichkeit im Ton, von relativ konziliant (Anreiter, Meier‐Brügger, hier wird durchaus anerkannt, dass V. Fragen stellt, die auch der lege artis vorgehenden Wissenschaft vorliegen) bis sehr scharf und bisweilen durchaus polemisch (Sheynin, bereits im Titel) lassen keinen Raum für eine etwaige Hoffnung, dass sich die Grundannahme(n) V.s möglicherweise ernsthaft verteidigen ließen.

Die hier versammelten kritischen Aufsätze führen uns in eine (von V. erschaffene) etymologi­sche Parallelwelt, in der die von der Sprachwissenschaft mühsam erarbeiteten Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten außer Kraft gesetzt zu sein scheinen und das freie Assoziieren, letztlich die subjektiv empfundene Ähnlichkeit, regiert – während doch feststehen sollte, dass historisch‐vergleichende Sprachwissenschaft dort beginnt, wo die Ähnlichkeiten aufhören. Dies ist, natürlich, der Hauptvorwurf, den wissenschaftlich arbeitende Linguisten auch den nie abreißenden Versuchen, die Zahl der erkenn‐ und beschreibbaren Sprachfamilien der Welt immer weiter zu reduzieren, stets von neuem machen müssen (um immer wieder nicht gehört zu werden). Wenn man dabei nicht vorankommt (und man kommt dabei, zumindest in der Alten Welt, höchst selten voran), werden gewöhnlich die etablierten methodologischen Prinzipien (so man sie denn überhaupt kennt – V. kennt sie natürlich, weshalb er nicht mit dem, verhältnismäßig wenig schweren, Vorwurf der Amateurhaftigkeit davon kommen kann) verbogen, verzerrt und, wenn auch dies nicht hilft, kurzerhand beiseite geräumt und für ungültig erklärt. Ein dankbares Publikum, das jedem hinreichend enthusiastisch geführten Angriff gegen die „Schulwissenschaft“ widerstandslos zu applaudieren bereit ist, findet sich immer (vgl. zum hier angeschnittenen Komplex des Makrokomparativismus etwa Georg (2010) – der sich der Kontrolle durch etablierte Methoden entziehende „long distance comparativism“ sieht, bei allen Unterschieden in der Stoßrichtung, V.s Substratspekulationen durchaus zum Verwechseln ähnlich; zur Popularität von V.s Thesen in der Sprachwissenschaft ferner stehenden Kreisen, vgl. in diesem Band J. Udolph, 212–214).

Abgesehen von der Leichtigkeit, mit der Vennemanns Thesen ganz offensichtlich zu kippen waren und sind, ist dieser Band ein Modell für den Umgang mit „paralinguistischen“ Denk­ansätzen. Rez. stimmt dem Herausgeber uneingeschränkt zu, dass er nötig war, oder, anders gesagt, dass Schweigen nicht der richtige Umgang mit solchen (und ähnlichen) brachialen Versuchen, „Paradigmawechsel“ herbeizuführen, sein kann. Allzu schnell gelangen sie in die „Wissenschaftspresse“ und erlangen eine Aufmerksamkeit, die der Disziplin insgesamt nicht geringen Schaden zufügt. Dass sich die hier versammelten Gelehrten bereit erklärt haben, dem Vaskonismus/Atlantismus in der europäischen Onomastik ihre sachliche und fundierte Sicht der Dinge entgegenzustellen, ist sehr dankenswert. Jedem sprachwissenschaftlich interessierten Laien, der sich fragt, ob an diesen Thesen „etwas dran sein mag“, aber auch nicht zuletzt jedem Kommunalpolitiker oder Heimatforscher, den der Gedanke quält, ob V.s Forschungen nicht dazu zwingen sollten, das Wappen einer Gemeinde ändern zu lassen (kein Scherz, vgl. hier Udolph, 212), kann man jetzt einfach dieses Buch in die Hand drücken.

Zwar darf am Schluss der Hinweis nicht fehlen, dass interessierte Leser für ein Gesamtbild selbstverständlich auch die strittigen Thesen selbst in den Worten ihres Urhebers zur Kenntnis nehmen sollten, aber die gebündelte Kompetenz der hier versammelten Wissenschaftler auf den Gebieten der Indogermanistik und Germanistik, der historischen Onomastik, der Baskologie und der Semitistik und ihr einhellig ablehnendes Urteil erlauben wohl keinen anderen Schluss als den des Herausgebers J. Udolph, den ich hier – aus  seinem Zusammen­hang gelöst (in diesem Band S. 230, zu Arnschwang) und natürlich auf das „Atlantische“ zu erweitern – ans Ende stellen möchte: Vaskonisches bleibt fern.

Zitierte Literatur

Agud, M./Tovar, A. (1989): Diccionario etimológico vasco I, A ‐ ardui, Donostia/San Sebastián: Gipuzkoako Foru Aldundia.

Georg, Stefan (2010): Rez. v.: A. Bomhard: Reconstructing Proto‐Nostratic. Comparative Phonology, Morphology, and Vocabulary, 2 Bd., Leiden: Brill 2008, ZCP 57, 174‐179.

Orel, V.E./Stolbova, O.V. (1995): Hamito‐Semitic etymological dictionar: Materials for a reconstructiin, Leiden: Brill.

Trask, R.L. (1995): Origins and relatives of the Basque language: Review of the evidence, in: Hualde, J.I./Lakarra, J.A./Trask, R.L. (edd.), Towards a History of the Basque Language, Amsterdam/Philadelphia: Benjamins, 65‐100.

– (1997): The History of Basque, London/New York: Routledge.

Vennemann gen. Niefeld, Theo (2003): Europa Vasconica ‐ Europa Semitica (ed. P.N.A. Hanna), Berlin/New York: Mouton de Gruyter (Trends in Linguistics: Studies and Monographs 138).

Empfohlene Zitierweise

Stefan Georg: [Rezension zu]: Jürgen Udolph (Hg.), Europa Vasconica – Europa Semitica? Kritische Beiträge zur Frage nach dem baskischen und semitischen Substrat in Europa, Hamburg 2013, in: Onomastik-Blog [26.11.2014], URL: http://www.onomastikblog.de/artikel/ni-rezensionen/rez-europa-vasconica-europa-semitica-2/

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