1. Am 6. Dezember ist Nikolaustag (auffallend, dass fast nie der Titel Sankt/Heiliger gebraucht wird). Diesem Namen und seiner Verbreitung als Familiennamen (Patronym) im deutschen Sprachraum hat Kathrin Dräger ihre Dissertation gewidmet (Blog vom 21.10.2013); eine sehr nützliche Übersicht bietet auch Kunze 2004: 80f. Dieser mit allen Varianten vielleicht häufigste deutsche Familienname ist insbesondere im slavischen Kontext von herausragender Bedeutung. Doch auch in der Romania (über die der Name nach Mitteleuropa vermittelt wurde) zählt Nikolaus (mit Varianten) zu den beliebten Rufnamen des Spätmittelalters; in den heutigen Familiennamen ist er präsent, erreicht aber nicht die Frequenzen etwa von Martin (Blog vom 7.11.2013); doch zählt man alle möglichen Varianten dieses Namens zusammen, so ergibt sich ein vorderer Rang. Vielleicht hängt dies mit dem späteren und importierten Namenkult des Heiligen Nikolaus zusammen. Hier nur wenige Notizen zu einem interessanten Fall.

Sankt Nikolaus, Nikolaus von Myra (Bildnachweis s.u.)

Der Hl. Nikolaus war Bischof con Myra (Lykien, heute Türkei). Auf dem bedeutenden Konzil von Nicäa (325) verteidigt er die Wesenseinheit von Gottvater und Sohn. Seine Verehrung breitet sich im griechischen Kulturraum seit dem 6. Jahrhundert aus, später in den slavischen Ländern (Patron der Russen). Ab dem 9. Jahrhundert ist seine Verehrung in Unteritalien und Rom nachzuweisen. Am 9.5.1087 werden seine Gebeine nach Bari (Apulien) überführt, und der Kult breitet sich, vor allem auch im Zusammenhang mit den Kreuzzügen, im gesamten Abendland aus. Die Hochblüte ist im Spätmittelalter, der Heilige Nikolaus wird zu einem der Vierzehn Nothelfer. Zahlreiche Legenden ranken sich um die Gestalt des Heiligen Nikolaus (dazu in Zusammenfassung LMA, LNH, RLHG, zur Ikonographie LCI), daher auch seine Beliebtheit als Patron der verschiedensten Berufsstände (alphabetisch: Advokaten, Apotheker, Bandmacher, Bauern, Bierbrauer, Chorknaben (Ministranten), Fährleute, Fassbinder, Feuerwehrleute, Fischer, Fischhändler, Flößer, Gefangenen, Jungfrauen, Kerzenzieher, Kinder, Knopfmacher, Leinenweber, Metzger, Notare, Parfümeriehändler, Pilger, Reisenden, Richter, Schnapsbrenner, Schüler, Schiffer, Seeleute, Spezereikaufleute, Spitzenhändler, Steinbrucharbeiter, Steinmetze, Tuchhändler, Tuchscherer, Weber, Wirte und Weinhändler). Seit Mitte des 19. Jahrhunderts verbreitet sich in Norddeutschland die Verbindung mit dem Weihnachtsmann (Santa Claus, Father Christmas, Père Noel, Juletiomte, Väterchen Frost u.a.). Das klassische Werk stammt von Karl Meisen (1931), Nikolauskult und Nikolausbrauch im Abendlande. Eine kulturgeographisch-volkskundliche Untersuchung, Düsseldorf.

Die Beliebtheit des Namens geht fast ausschließlich auf den Bischof von Myra zurück, allerdings gibt es zehn weitere Heilige Nikolaus (deren Namen aber letztlich auf den von Myra zurückgehen), 5 Päpste trugen diesen Namen. Die Beliebtheit des Namens auch in den romanischsprachigen Ländern spiegelt sich in zahlreichen deonymischen Ableitungen, wenn auch im geringeren Maße als etwa bei Martin (vergleiche zu dieser Thematik insbesondere FEW und DI).

Etymologisch geht Nikolaus auf griechisch Nikólaos, in lateinischer Betonung Nicoláus, zurück, gebildet mit nikê ‘Sieg’ und laós ‘Volk’. Diese doppelte Betonung spiegelt sich in den Grundformen Nicóla und Nicoláu/Nicolás/Nicolò (wie auch im Deutschen Paar Níkolaus vs. Klaus). Die Namenverbreitung beginnt, sehr pauschal zusammengefasst, in Italien im 11. Jahrhundert, in Spanien.und in Frankreich im 12. Jahrhundert, doch ist die Heiligenverehrung (Kirchenpatron) früher nachweisbar (etwa Sancto Nicholao 1090, León). Der Heilige Nikolaus ist Patron zahlloser Kirchen, sie entstanden insbesondere auch mit dem Aufkommen des Fernhandels in Kaufmannssiedlungen (Karlheinz Blaschke, Nikolaipatrozinien und städtische Frühgeschichte, in Stadtgrundrisse und Stadtentwicklung, Ausgewählte Aufsätze von Karlheinz Blaschke, Köln 1997, 3–58).

2. In Frankreich sind die Vornamen Nicolas m. und Nicole f. beliebt. Die weibliche Form, die sich in jüngerer Zeit zum internationalen Modenamen entwickelte (vgergleiche dazu Gerhard Koss, Nicole – Mädchenname – Jugendbuchfigur – Warenname, in Der Sprachdienst 1977, 113–117), ist jüngeren Datums und nicht zu verwechseln mit dem älteren Männernamen Nicole(s) (aus Nicola), der sich in den Familiennamen widerspiegelt. In diesen gibt es zahlreiche Namenvarianten, von denen hier die wichtigsten genannt seien (Zahlenangaben nach geopatronyme, Geburten zwischen 1891 und 1990). Die beiden Hauptformen sind altfranzösisch Nicoles (heute Nicolle 7.580, Nicole 3.128, Nicol 5.482, Nicoll 13, Nicoles 2, Nicoud 1.187, Nicou 724) und Nicolas 49.022 (dazu Nicola 635, Nicolat 7). Dazu gehören eventuell auch Nicoleau 1.337 (mit Nicolleau 1.037, Nicouleau 669, Nicoulaud 443, Nicolaud 149, Nicloux, Niclou, vielleicht auch Nicolo 604, Nicollo 71. Bei den Endungen ist in der Aussprache zu unterscheiden, etwa zwischen /ô/ (-au(s), -eau, -aud) und /ò/ (-ot). Hier finden sich die wichtigsten Suffixableitungen: Nicolot 114 (mit Nicollot 2), Nicolet 2.378, Nicollet 1.889 (mit Nicoulet 36 und weiblichem Nicolette 20), Nicolon 184, Nicolaon 241 und Nicolin 343, Nicollin 302; in diesen Zusammenhang gehört auch gewiss auch Nicolier 345, Nicollier 96 (Burgund).

Im Nordosten Frankreich sind deutschsprachige bzw. ans Französische angepasste Formen weit verbreitet. Die wichtigsten Typen sind Niclas 188, Niklas 13 (Lothringen) und Niklaus 698, Niclaus 54, Niquelau 37, Niclausse 74 (Elsass). Hinzu kommen die Kurzformen Clausse 2.346, Klaus 254, mit der latinisierten Form Clausius 39 und der französischen Ableitung Clausset 59 sowie Klos 257, Kloos 28, Kloss 66 und Klaes 80 (Lothringen), für das Elsass insbesondere Clauss 2.860, Claus 1.639 und Claussmann 180, Kleinklaus 173, Kleinclauss 210, Kleinclauss 149, Jungclaus 1, Grossklauss 29, Grosclaus 3, Kleinclauss. Bei den Kosenamen ist Nick (169, Elsass) hervorzuheben, hierzu gehören Nix (69, Lothringen), Nickel (190, Elsass) und Nickels (163, Lothringen). Bei Nique bzw. Nicque und den Ableitungen Niquet (2.797), Nicquet, Nicaud, Nicault, Nicot (3.672), Nicod, Nicodet, Nicodeau, Niqueux, Ni(c)quevert besteht offensichtlich kein Zusammenhang mit Nikolaus.

Dem deutschen Klaus entsprechen die sehr zahlreichen Varianten mit aus Nicole/Nicolas gekürztem Col-. Eine bloße Aufzählung mag hier genügen: Col(l)as, Colasse, Colache, Colazet, Colassin; Col(l)ard, Col(l)art, Coulard, Collardeau, Coulardeau, Colardel, Colardelle, Collardin, Colardot; Col(l)eau, Colau, Colaux, Coulaud, Coleaux, Coulaudou, Collaudet, Collaudin, Coulaudin, Coulaudon; Col(l)et, Coulet, Col(l)ette, Coltat, Coltet, Colton; Col(l)in, Colyn, Coulin, Colline, Colnet, Colnelle, Col(l)inet, Colnet, Colnat, Collinot, Collenot, Colno; Coliche; Colon, Collon, Coulon; Col(l)ot, Coul(l)ot, Collotte, Colloz; Colleson, Colson, Colsenet und andere mehr. Hinzu kommen Kompositionen des Typs Grandcolas, Grancolas, Grandcollet, Grandcolin; Petitnicolas, Petitcolas, Petitcollin; Petitcollot, Groscolas, Grocolas.

3. Ebenfalls recht komplex ist auch die Situation in Italien, auch hier ist zwischen den beiden eingangs genannten Ausgangsformen für den Männernamen Nicólaus und Nicoláus zu unterscheiden. In den heutigen Vornamen ist der Name „epizön“ (zweigeschlechtlich): als Männername ist Nicola /Nicóla/ laut DNI für 292.818 Personen nachgewiesen, demgegenüber stehen nur 3.278 Frauennamen. Auf die komplizierten Varianten und Betonungsverschiebungen (Formen mit -cc- und Betonung auf der ersten Silbe) sei nur pauschal hingewiesen. In diesen Kontext gehört auch die Variante Nic(c)olo /Nicólo/. Der Hauptvertreter der zweiten Serie (Nicoláus) ist Nic(c)olò (Niccolò Machiavelli, Niccolò Paganini usw.). In der folgenden, provisorischen und unvollständigen, Übersicht nenne ich die wichtigsten Familiennamen der patronymischen Grundtypen Beiordnung (nicht markierter Genitiv), Genitiv (oder Plural) auf -i, präpositionale Zuordnung De-/Di-, Plural (-is) und Namenzusammensetzungen; die Frequenzen sind dem PatRom-Korpus (italienisches Finanzministerium) entnommen. Auf die überaus wichtige regionale Verbreitung der verschiedenen Typen und Lautformen gehe ich nicht ein, wie überhaupt dieses Beispiel nur auf die Komplexität von „Namenerklärungen“ aufmerksam machen möchte.

Typ Nicòla/Nicòlo:

Nicola 3.074
Nicolo 1.421, Niccolo 70, Niccoll 5

Nicoli 7.654, Niccoli 2.007
Nicole 258

De Nicola 4.372, De Niccola 31, Di Nicola 4.817, Di Nicolla 39
De Nicolo 2.191, De Niccolo 29, De Nicuolo 212, Diniccolo 5, Di Niccolo 196, De Nicoli 71

Nicolis 1.163, Niccolis 6
De Nicolis 38

Ableitungen:
Nicolace 94, Nicolaci 1.111, Nicolacci 24
Nicolardi 965
Nicolasio 21, Nicolasi 367
Nicolato 278, Nicolati 24
Nicolazzo 901, Nicolazzi 356, Nicolazzini 68, Nicolazza 22
Nicolello 263, Nicolel 8, Nicolelli 97, Nicolellis 8, De Nicolellis 28, Nicolella 1.036
Nicoletto 1.234, Nicolet 79, Nicoletti 14.310, Niccoletti 139, Nicolettis 55, Nicoletta 1.911
Nicolich 66, Nicolic 9
Nicolicchia 321
Nicolino 907, Nicolin 30, Nicolini 10.403, Niccolini 2.134, Bonicolini 102, Nicolina 25
Nicolodi 967, Nicolodelli 27
Nicolotto 30, Nicolotti 525
Nicolucci 819, Niccolucci 198; Nicolussi 1.140, Nicoluzzi 198

Kurznamen (nur Beispiele, Etymologie nicht immer eindeutig):
Cola 4.565
Colace 1,120, Colaci 1.904, Colacci 271, Colacino 1.128, Colaccino 48, Colaccini 12
Colardo 154
Coluccio 1.608, Colucci 16.693, Colluccia 3.011; Coluccello 140, Colucciello 250, Coluccelli 433; Coluccini 684

Zusammensetzungen (Personennamen, Beinamen):
Colandrea, Colangela, Colangelo, -i, Colantonio/Colantoni/Colantone/De Nicolantonio/Di Colantonio, Colabattista, Colabernardino, Colambrosi, Colabruno, Colacarlo, Coladomenico, Coladonato, Colagiacomo, -i, Colaiacomo, Colajacomo, Colagiorgio, Colagiovanni, -ianni, -janni, Colaiacovo, Colaleo, Colaluca, Colamarco, Nicolamarino/Colamarino, Colamartino, -i, Colamatteo, Colameo, Colanardi, Colapaoli, -i, Colapietro, Colasanto, -santi, -sante, Calosimone, Colavincenzo, Colavito …
Collabello, -i, -a, Colabianchi, Colabono, -i, -a, -buono, -boni, Colacurto, Colafarina, Colafelice, Colagrande, Colagreco, Colagrosso, -i, Colaiacono, Colalongo, Colamassaro, Colamedici, Colamonaco, -monico, -monici, Colanero, -i, -a, Colapinto, Colaprete, Colarossi, Colarusso, Colasurdo, Colatorti, Colavecchio, Colavecchi, Colavecchia, Colavolpe, Colazingari…

Typ Niccolò:

Nicolao 586
Nicolò 2.538, Niccolò 52

Nicolai 3.552, Niccolai 3.946, Nicolè 258

De Nicolao 31, Di Nicolao 24
De Nicolò 996, Di Nicolò 331, Di Niccolò 8
De Nicolai 55

Nicolais 222
De Nicolais 244

Nicolangelo, Nicolafrancesco, Nicolamaria, Nicolamarino, De Nicolantonio 7, Di Nicolantonio 603, Dinicolantonio 12

Herkunftsname:
Santonicola 1.222, Santonicolo 8, Santoniccolo 122

Nikolaus von Tolentino (Bildnachweis s.u.)

4. Mit dem Variantenreichtum Italiens und Frankreichs oder Deutschlands kann die Iberische Halbinsel nicht mithalten. Für Portugal ist Nicolau die Normalform als Vorname und als Familienname. Im heutigen Spanien ist in beiden Funktionen Nicolás (29.812 Namenvorkommen, davon 13.300 in Murcia) die Normalform, in Katalonien Nicolau (7.805, davon auf den Balearen 3.434). Die Variante Nicola (892, davon in Valencia 222) ist vermutlich Import aus Italien. In der historischen Dokumentation finden sich wieder die beiden Grundformen. Die ältesten Belege sind Nicola (seit 1123), und dazu auch die patronymische Form Nicholaz bzw. Nicholez  (seit 1172). Nicolás ist seit dem 12. Jahrhundert belegt (domnus Nicholas 1168 usw.), die Variante Nicolao seit 1130.

5. Eine Besonderheit, die keineswegs auf das Slavische beschränkt ist, ist der Anlautwechsel N- zu M-, vermutlich unter Fernwirkung von Michael (dieser Wechsel ist zumindest im Romanischen ungewöhnlich, normalerweise betrifft die lautliche Interferenz die Konsonanten M-/B- bzw. L-/N-). Der älteste Beleg von Nikolaus auf der Iberischen Halbinsel lautet Micolaus (seit 851 in Katalonien, dem entspricht vermutlich der Familienname Miclau 13, davon 6 in Alacant/Alicante). In diese Parallelreihe gehören Iohannes Michola (1193, Galicien), don Michola 1185, Micolas , Miculas 1224, mit patronymischen Suffix Pedro Micholez 1171 (alle León), in Südwestfrankreich Micolaus, insbesondere im 14. Jahrhundert  (dazu der bezeichnende Beleg  SEQ CHAPTER \h \r 1 Micolaus sive Nicholaus 1250/1263) und vielleicht auch Micoleti (Genitiv,1442, Lyon). Im Italienischen könnten einige Namen mit Micol- (Micoletti, Micolucci u.ä.) auf Nicola zurückführen, doch kommen auch andere Erklärungen in Betracht.

6. Unter den zahlreichen Heiligen gleichen Namens ist der Hl. Nikolaus von Tolentino (1245-1305, Heiligsprechung 1446, Tag: 10.9.) als Taufname nachgewiesen (etwa Nicolau Tolentino 1712, Portugal), im Deutschen ist er nicht mehr zulässig (HDV 3,416, Beispiel von 1733). Dazu auch São Nicolau Tolentino, Pfarrei der Kreisstadt São Domingos (Cabo Verde). Nicht eindeutig zu erklären ist der italienische Familienname Tolentino 518, Tolentini 103, Tolentinati 58. Die letztere Form ist Bewohnername (tolentinate ‘aus Tolentino’, DETI 574), die ersteren können sich auf den Ort (Macerata, Apulien) oder den Personennamen [Nicola da] Tolentino beziehen (DNI 1223). Die Verbreitung des Familiennamens in Süditalien könnte mit einem jüdischen Zentrum in Tolentino zusammenhängen (DOS 1628).

7. In Ergänzung zu den unter Martin genannten Hilfsmitteln hier einige weitere Titel der Standardliteratur:

Brattö, Olaf (1953), Studi di antroponimia fiorentina. Il Libro de Montaperti (An. mcclx), Göteborg.

DCP =Pantaleo Minervini, Dizionario dei cognomi puglesi, Fasano: Schena 2005.

DETI = Teresa Cappello / Carlo Tagliavini, Dizionario degli etnici e die toponimi italiani (DETI), Bologna: Pàtron 1981.

DOS = Girolamo Caracausi, Dizionario onomastico della Sicilia, 2 Bde., Palermo 1993.

FEW = Walther von Wartburg, Französisches etymologisches Wörterbuch, 25 Bde., 1922/2002 (hier Bd. 7, 109-111) [der Schweizer Walther von Wartburg lehrte von 1929 bis 1939 an der Leipziger Universität].

Franke, Gertrud (1934): Der Einfluss des Nikolauskultes auf die Namengebung im französischen Sprachgebiet, Romanische Forschungen 48, 1-134.

HDV = Wilfried Seibicke, Historisches Deutsches Vornamenbuch, 5 Bde., Berlin/New York: De Gruyter, 1996/2007.

Kunze, Konrad (2004), dtv-Atlas Namenkunde. Vor- und Familiennamen im deutschen Sprachgebiet, 4., überarbeitete und erweiterte Auflage, München.

LCI = Wolfgang Braunfels (Hg.), Lexikon der christlichen Ikonographie, 8 Bde., Rom u.a.: Herder 1968/1976.

LMA = Lexikon des Mittelalters, 9 Bde., München: DTV 2002.

LNH = Otto Wimmer / Hartmann Melzer, Lexikon der Namen und Heiligen, bearbeitet und ergänzt von Josef Gelmi, Innsbruck/Wien 1988.

RLHG = Keller, Hiltgart L., Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Legende und Darstellung in der bildenden Kunst, 6., durchgesehene Auflage, Stuttgart 1987.

Schweickard, Wolfgang (ed.) (1997-), Deonomasticon Italicum (DI). Dizionario storico dei derivati da nomi geografici e da nomi di persona, Tübingen/Berlin/Boston: Niemeyer/De Gruyter, Bd. 5- (Nomi di persona) in Vorbereitung, Musterartikel in RIOn 18 (2012) und 19 (2013).

Bildnachweis

Nikolaus von Tolentino, Gemälde aus dem 14. Jahrhundert, aus der Basilika in Tolentino
© gemeinfrei, http://www.heiligenlexikon.de/BiographienN/Nikolaus_von_Tolentino.htm, Quelle: V. Schauber, H. M. Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf, Pattloch, München 2001

Sankt Nikolaus, Nikolaus von Myra, Russische Ikone von 1294
© gemeinfrei, http://www.belygorod.ru/img2/Ikona/Used/302ALEX1.jpg, Urheber: Aleksa Petrov