Es ist eher ungewöhnlich, in unserem Arbeitsgebiet über den eigenen Tellerrand zu schauen; allein Sprachprobleme bilden oft nur schwer überwindbare Barrieren. Dabei wird Namenforschung in sehr vielen ihrer Facetten im außerdeutschen Raum oft intensiver betrieben, die gegenseitige Kenntnisnahme könnte allen Beteiligten von großem Nutzen sein. Über entsprechende Aktivitäten informiert die Zeitschrift Rivista Italiana di Onomastica/RIOn mit außergewöhnlicher Aktualität (www.gfn.name/Forschung/Schriftenreihen/Zeitschriften). Als zufälliges, aktuelles Beispiel diene hier die Ankündigung einer namenkundlichen Tagung in Galicien (Spanien).

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